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Devisenoptionen handeln: Vorgänge, Chancen und Risiken

Devisenoptionen definieren sich durch eine extreme Asymmetrie zwischen Risiko und Gewinnmöglichkeiten. So stellt sich hier eine Alternative dar, die zwar komplex ist, aber aufgrund hoher Gewinnspannen Prestige besitzt.

Mit einer derartigen Option erhandelt man sich die Möglichkeit, zu einer bestimmten Zeit einen Betrag einer bestimmten Währung (im Prinzip einer jeden Währung; bei Euro und Dollar auch in verschiedenen Formen) zu kaufen oder zu verkaufen. Deutlich sichtbar ist, dass beim Handel mit Devisenoptionen stets der Markt und politische Vorgänge im Blickfeld sein müssen und Flexibilität nicht außer Acht gelassen werden darf.

Wie erwähnt, werden für die "großen" Währungen Euro und Dollar verschiedene zusätzliche Arten von Devisenoptionen als Investitionsmöglichkeiten angeboten, welche zusätzliche Komplexität besitzen, aber für den Fachmann mit Eigenschaften aufwarten, die ihm in bestimmten Situation gelegen kommen könnten. Solche speziellen Papiere werden ausschließlich von großen Finanzhäusern emissiert.

Aus der Tatsache, dass sich Devisenoptionen im Laufe der gehandelten Zeitspanne kaufen, aber auch verkaufen lassen können, lässt sich ableiten, dass sowohl mit steigenden als auch mit fallenden Währungskursen Gewinn gemacht werden kann. Hierdurch ist gegebenenfalls Absicherung geschaffen; zudem lassen sich oftmals auch Gold und Silber als Währungen handeln, was in manchen Fällen zu mehr Berechenbarkeit führen kann.

Auch diese Form des Börsenhandels wird über Broker abgewickelt. Hier gibt es ein breites Angebot verschiedener Banken, die allesamt bestimmte Vor- und Nachteile aufweisen, die individuell abgewogen werden sollten. So wird bei manchen kostenpflichtige Beratung angeboten, andere sind schlichter.